Was Frauen wirklich wollen
(… und Männer zu wissen glauben!)
Ein kabarettistischer Beziehungs-Spaß
von und mit Sabine Misiorny und Tom Müller
Im Grunde ist es doch das, was Frauen wirklich wollen: Geheiratet werden und gelegentlich guten Sex haben!« Zu dieser Einsicht kann man(n) nur kommen, wenn man(n) eisern daran festhält, dass alles, was wir machen, im Entwicklungsstadium der Neandertaler, der Sammler und Jäger, stehengeblieben ist. Doch wir haben uns seitdem weiterentwickelt, auch, »wenn Frauen immer noch in Gruppen auf die Toilette gehen« und Männer Geschenke mit einem romantischen »Da!« abliefern, ihr Gebiet abstecken und markieren und ständig nur mit ihrer Hormonlanze denken. Aber es sind nicht unbedingt die Männer, die zu der Einsicht gelangen, dass es zur Erhaltung der Spezies nun einmal effizienter ist, einem Mann einen Harem zu geben statt einer Frau. Allerdings steht frau auf der Suche nach dem idealen Traummann schon mal vor größeren Problemen. Denn: »Die richtig guten Männer sind doch alle schon vergeben!« Und was ist mit einem, der noch zu haben ist? »Wenn den keine andere haben will, warum soll ich den dann nehmen?« Und es ist der absolute Super-GAU, auf die Ratschläge der Mutter zu hören. Dann sollte frau lieber schnell das Land verlassen, statt sich auf eine Verabredung einzulassen, die von der Mutter arrangiert wurde. Doch ob die Gesellschaft eines aufblasbaren Mannes tatsächlich die ultimative Übergangslösung ist, bleibt fraglich, denn am Ende geht doch nichts über einen Mann aus Fleisch und Blut. Und gerade hier macht die Biologie den Frauen schon mal einen Strich durch die Rechnung, denn ob sie einen Mann anziehend oder abstoßend finden, hängt nicht selten von der Phase ihres Monatszyklusses ab, und da kann frau schon mal bis zur Menopause ein bisschen schwanken. Da heißt es abwarten, auf den Zufall hoffen und auf die Ersatzbefriedigung bauen. Denn: »Die einzig wahre Befriedigung finden Frauen doch nur in einem: Shopping!«
Freuen Sie sich auf eine Single-Frau, die auf der Suche nach Mr. Right den unmöglichsten Männern begegnet und dabei auch ein bisschen Bekanntschaft mit sich selbst macht!
Das schrieb die Presse:
MEDIA
Ausschnitte aus einer Vorstellung im TiC-Atelier Wuppertal, 2004:
⇒ Anhören …
… der ganze Abend eine Meisterleistung von Misiorny, die sich auch in der Improvisation bewährte, als zur Erheiterung des ohnehin animierten und vor Vergnügen glucksenden Publikums bei der Feststellung »Vorsicht! Schwiegermütter sehen sich ihre Schwiegertöchter sehr genau an.«, aus einer Dame im voll besetzten Saal ein lautes »Jaaa!« heraus brach …
Tom Müller, zeigt sich ebenso komödiantisch wie seine Partnerin. In der Typenvielfalt köstlich wandelbar, führt er ein Kaleidoskop unglaublicher Männertypen aus Alltag und Phantasie vor …
Zu glauben, dass dieses Trommelfeuer von Pointen, Gags und überraschenden Wendungen irgendwann nachlässt, wäre ein Irrtum …
Das ganze Stück ist ein einziger Hauptspaß …
(Bergische Zeit)
…. Echt kompliziert die Dame. Was die alles denkt! Die innere Stimme vom Band in den Raum geschallt, sorgte für erste Lachanfälle im Auditorium …
Mit ihrer Mann-Frau-Analyse haben Sabine Misiorny und Tom Müller die Gemütslage ihrer Zuhörerschaft voll erwischt. Dank frecher Texte, Wortwitz, entwaffnender Komik und solider Schauspielkunst kann jeder im Publikum sich wiederfinden …
(Bergische Morgenpost)
Adam und Eva reloaded …
Messerspitze Dialoge und scherenscharfe Konfrontationen rechnen mit den selbst ernannten Frauenverstehern ab …
Dies spritzige Spektakel unglückseliger Geschlechterkarambolagen geht Schlag auf Schlag über die Bühne und macht verdammt viel Spaß …
(coolibri)
Sabine Misiorny überzeugte mit klarer Gestik und bestechender Mimik. Die Pointen trafen zielsicher Nerv und Lachmuskeln des Publikums – was nicht zuletzt an den zahlreichen Wiedererkennungsmomenten lag …
Tom Müller wusste den Zahnstocher kauenden Macho ebenso überzeugend zu spielen wie das verklemmte Muttersöhnchen und glänzte als Rudi-Carell-Verschnitt Piet van de Neuros in Franziskas Traum von einem Auftritt in der Show »Neurosen heute« …
(Die Glocke)
Die nächsten Vorstellungen:
Derzeit sind keine Vorstellungen geplant.
