Was Männer wirklich wollen
(… und Frauen nicht begreifen!)

Ein kabarettistischer Beziehungs-Spaß
von und mit Sabine Misiorny und Tom Müller


Was Mä wirklich wollen

»Manchmal habe ich das Gefühl, wir sprechen nicht dieselbe Sprache!« Und das muss ausgerechnet eine Frau sagen, wobei sie dem Mann dabei voll aus dem Herzen spricht. Dabei wäre es doch so leicht: Sie bräuchte einfach nicht mehr zu reden, denn Männer wollen schweigen, und dann gäbe es auch keine Missverständnisse mehr. Es ist ohnehin so: Man(n) kann sagen, was man(n) will, es ist garantiert das Falsche. Selbst, wenn man(n) versucht, ein nettes Kompliment zu machen. Aber wen interessiert es nach ein paar Jahren des Zusammenlebens noch, wer wie aussieht? Also geht er mit gutem Beispiel voran, hält seinen Mund und belastet sie auch nicht mit seinen Problemen, nach dem Motto: »Erzähle ich dir nichts, erzählst du mir vielleicht auch nichts!« Selbst Lügen erfindet er nur, um sie vor einem Gefühlschaos zu beschützen und weiß, dass diese kleinen Unwahrheiten nicht nur in der Beziehung als soziales Gleitmittel dienen. Allerdings sind Männer nicht in der Lage, einem einfachen Gespräch zu folgen, das Frauen untereinander führen. Natürlich ist es so, dass man den Mann als genetischen Defekt bezeichnen kann, schließlich ist es ihm nicht möglich, mehrere Dinge gleichzeitig zu erledigen. Ob Frauen sich aber deswegen zwingend auf das Niveau »Du Tarzan, ich Jane« herunter begeben müssen? Es ist eben alles eine Sache der Sichtweise. Denn es ist tatsächlich so, dass Frauen nicht an ihren Männern herumnörgeln, sondern sie nur erinnern wollen. Doch oft genug werden die Männer gerade bei den besonders wichtigen Dingen allein gelassen, denn warum kann sie ihn nicht an den Hochzeitstag erinnern? Aber hier ist man(n) ganz auf sich allein gestellt und muss sich im Notfall mit einem Dauerabo bei Fleurop behelfen. Denn er will seine Ruhe haben und weiß ganz genau: »Man(n) sollte einer Frau niemals widersprechen, sondern gelassen darauf warten, bis sie es selber tut!«
Freuen Sie sich auf einen Schlagabtausch im ewig währenden Kampf der Geschlechter, der die Belastbarkeit ihres Zwerchfells an die Grenze der Belastbarkeit treibt!


Das schrieb die Presse:

Geschlechterkampf voller Charme …
Unter einer Breitseite pointierter Volltreffer wurden die Zwerchfelle in Schwingungen versetzt, die bis zum Schluss nicht abebbten. Und die Ertappten knufften sich unter Lachstürmen vergnügt ein ums andere Mal gegenseitig in die Seite …
Eine liebenswertere Abendunterhaltung als dieser charmante Geschlechterkampf, der allen wohl und niemandem weh tut, ist kaum denkbar …
(Remscheider General-Anzeiger)

Immer wieder brandet bei bestimmten Situationen grüppchenweise Applaus bei offensichtlich Betroffenen auf, hört man »Ja, so isses« und »genau!« oder auch Buh-Rufe von denen, die sich zu Unrecht geschmäht fühlen …
Wenn Tom Müller mit seiner unglaublichen Bühnen-Präsenz von den Schwierigkeiten der Männer berichtet, kann er sich der Lacher sicher sein …
Jede Pointe sitzt …
(Westdeutsche Zeitung)

Tom Müller und Sabine Misiorny gastierten jetzt in der ausverkauften Knechtstedener Theaterscheune und machten ihrem künstlerischen Motto »Wir machen lachen« alle Ehre …
Thematisch wurden fast alle Beziehungskonstellationen in Geschichten dargestellt und boten dem Publikum einen amüsanten Abend rund um die größten Missverständnisse zwischen den Geschlechtern. Fazit: Ein gelungener Abend mit talentierten Darstellern, die ihr Publikum mit immer neuen Anekdoten zu begeistern wussten …
(Neuß-Grevenbroicher Zeitung)

Beim Kabarettabend lachten Männer und Frauen über sich selbst. …
Die überspitzt-ironische Art und Weise, wie beide Geschlechter mit all ihren Macken und Ticks dargestellt werden, gefiel dem Publikum. Vielleicht auch deshalb, weil der Abend auf ein klares Unentschieden zwischen ihm und ihr hinausläuft …
(Kölner Stadtanzeiger)


Die nächsten Vorstellungen:

Derzeit sind keine Vorstellungen geplant.

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