Zwei wie Bonnie und Clyde
… denn sie wissen nicht, wo sie sind!
Eine turbulente und aberwitzige Gaunerkomödie
von und mit Sabine Misiorny und Tom Müller
Manni und Chantal alias Bonnie und Clyde träumen vom großen Geld, Heirat in Las Vegas, Flitterwochen auf Hawaii. Dafür muss aber erst mal eine Bank geknackt werden. Ein Kinderspiel!
Zumindest, wenn die Beifahrerin auf der Flucht Straßenkarten lesen könnte und nicht ständig rechts und links verwechselte …
Dass sie schließlich in einem ehemaligen Schuhlager landen, ist noch das geringste Übel für die Möchtegern-Ganoven. Viel schlimmer ist, dass ihnen die kriminelle Energie ihrer berühmten Vorbilder fehlt und die zwei von einer Lachtränen treibenden Katastrophe in die nächste stapfen!
So müssen sie schmerzhaft erfahren, dass Chantal anstatt der Beute die Einkaufstüte einer Bankkundin mitgenommen hat. Also muss ein neuer Versuch gestartet werden, doch die Tücke liegt im Detail, sprich: in einem enormen Umweg zur Bank, einer plötzlich geballten Konkurrenz weiterer Bankräuber, blickdichten Strumpfmasken und einem leeren Tank. Trotz umfangreicher Generalproben scheitern auch die nächsten Versuche, ans große Geld zu kommen.
Mit ihrer geistigen »Inkontinenz« machen sich die beiden ständig selbst einen Strich durch die Rechnung und landen bald in einem aberwitzigen, turbulenten und scheinbar ausweglosen Chaos, das die Lachmuskeln der Zuschauer an die Grenze der Belastbarkeit führt …
Seit der Uraufführung im März 1999 bis zum Januar 2005 haben Sabine Misiorny und Tom Müller in dieser abgedrehten Komödie in etwa 250 Vorstellungen auf der Bühne gestanden. Mittlerweile sind die Abenteuer von Manni und Chantal von mehr als 40 anderen Theatern in Deutschland sowie im deutschsprachigen Ausland inszeniert worden.
Im Frühjahr 2010 wurde »Zwei wie Bonnie und Clyde« vom m&m theater noch einmal für zwei Monate wieder aufgenommen und sehr erfolgreich in der Region Rheinland / Bergisches Land gezeigt.
Das schrieb die Presse:
Die beiden beweisen, dass es nicht immer ein bedeutungsschweres Stück sein muss, um Erfolg auf der Bühne und vor allem beim Publikum zu haben. Schwungvolle Komödien dieser Art, so locker-leicht inszeniert, wünscht man sich öfter …
(Neue Westfälische)
Leichte Unterhaltung, bei der sich die Zuschauer vor Lachen biegen, wollten Tom Müller und Sabine Misiorny auf die Bühne bringen. Es ist ihnen gelungen. Die Gaunerkomödie um Manni und Chantal ist zum Brüllen komisch …
(Westdeutsche Allgemeine Zeitung)
Sabine Misiorny und Tom Müller attackierten in ihren ungleichen Rollen schamlos die Lachmuskeln des Publikums. Die Zuschauer konnten den armen Manni nur lachend bemitleiden, denn seine Pläne waren durch die Dummheit der geliebten Partnerin immer wieder zum Scheitern verurteilt …
(Ruhr-Nachrichten)
Eine Frau, ein Mann und ein Tisch zwischen zwei Stapeln Schuhkartons – und am Ende der Komödie »Zwei wie Bonnie und Clyde« bebte der Fußboden der Hans-Hoersch-Halle im Beifallssturm. Sabine Misiorny und ihr (auch Lebens-)Partner Tom Müller legten am Samstag ein aberwitziges Gaunerstück auf die Bretter, das TV-Comedymacher als Lehrstück nutzen könnten …
(Bergischer Volksbote)
