Die Erfolgskomödie des m&m theaters
aus der Feder von Sabine Misiorny und Tom Müller
jetzt auf vielen Bühnen in Deutschland!
aus der Feder von Sabine Misiorny und Tom Müller
jetzt auf vielen Bühnen in Deutschland!
ZWEI WIE BONNIE UND CLYDE
... denn sie wissen nicht, wo sie sind!

Zumindest, wenn die Beifahrerin auf der Flucht Straßenkarten lesen könnte und nicht ständig rechts und links verwechselte ...


Dass schließlich zumindest für Chantal ein Happy End in Sicht ist, verdankt sie natürlich eher dem Zufall als ihrer Intelligenz ...
»Zwei wie Bonnie und Clyde« ist wahrlich eine Tour de Force für die Lachmuskeln, ein groteskes Abenteuer, bei dem ein Gag den nächsten jagt und die Lage für das dilettantische Gaunerpärchen immer verzwickter und verrückter wird.
NEUIGKEITEN
Aufgrund der großen Nachfrage bei einigen Veranstaltern haben wir uns entschieden, »Zwei wie Bonnie & Clyde« für kurze Zeit noch einmal in das Programm des m&m theaters aufzunehmen.
Die Premiere der Wiederaufnahme ist am 5. März 2010 im Rotationstheater in Remscheid-Lennep. Bis Ende April gibt es die turbulente Komödie dann in zahlreichen Vorstellungen in Köln, Düsseldorf, Dormagen, Remscheid und Umgebung zu sehen.
Alle geplanten Vorstellungen finden Sie im Terminkalender auf den Seiten des m&m theaters: → www.mmtheater.de
Die Premiere der Wiederaufnahme ist am 5. März 2010 im Rotationstheater in Remscheid-Lennep. Bis Ende April gibt es die turbulente Komödie dann in zahlreichen Vorstellungen in Köln, Düsseldorf, Dormagen, Remscheid und Umgebung zu sehen.
Alle geplanten Vorstellungen finden Sie im Terminkalender auf den Seiten des m&m theaters: → www.mmtheater.de
PRESSESTIMMEN

Manni und Chantal möchten heiraten. Mit dem Flieger nach Los Vegas und Flitterwochen in Hawaii. Das Kleingeld liegt zuhauf hinter den Bankschaltern. Eine ungeladene Pistole, zwei Strumpfhosen mit Laufmaschen und schon geht es los. Was waren die Gründe, warum der Bonnie-and-Clyde-Verschnitt dreimal ohne »manny-manny« fliehen musste und mehr Lacherfolge einheimste als Euros? Verwechselte Einkaufstüten, eine Bankräuber-
Wie stöhnte Manni nach dem Schluss-Gag? »Das Glück ist mit die Doofen.« Sabine Misiorny und Tom Müller flogen die Herzen der Zuschauer zu.
(Bergischer Volksbote)

Die beiden Schauspieler vom m&m theater sind in der Kurstadt längst keine Unbekannten mehr, waren sie doch öfter mit ihren spritzigen Komödien zu Gast. Auch dieses Mal in der Reihe des Theaterprogramms der Stadt strapazierten sie die Lachmuskeln des Publikums, schwungvoll und mit Freude am turbulenten Spiel boten die beiden einen vergnüglichen Theaterabend.
Der Plan des Banküberfalls scheint genial, aber Clyde alias Tom Müller hat sich doch verkalkuliert: Denn seine Bonnie (Sabine Misiorny) gehört zu den einfachen Gemütern und ist der Grund dafür, warum nach drei Versuchen immer noch kein Geld im Portemonnaie ist.

In einem alten Schuhlager finden sie Unterschlupf. Aber leider wird die weitere Flucht zum Problem, denn Bonnie hatte an der Tankstelle nur Schokoriegel und Bier eingekauft, statt das Fluchtfahrzeug zu betanken. Clyde muss erkennen, dass seine Bonnie nicht die richtige kriminelle Energie besitzt, um ihm als raffinierte Kumpanin zur Seite zu stehen. Resigniert sieht er ein: »Blond steht dir einfach viel besser.«
Sabine Misiorny spielt die dumme Bonnie mit leichtem »Ruhrpottslang« einfach wunderbar, jede Grimasse, jedes Herumzappeln und jede Pointe sitzt. Tom Müller und seine Partnerin verstehen ihr Handwerk, da passt alles bis zum kleinsten Detail.
Und die beiden beweisen, dass es nicht immer ein bedeutungsschweres Stück sein muss, um Erfolg auf der Bühne und vor allem beim Publikum zu haben. Schwungvolle Komödien dieser Art, so locker-leicht inszeniert, wünscht man sich öfter.
(Neue Westfälische)

Festzuhalten bleibt, dass es dem m&m theater mit dieser Inszenierung abermals gelungen ist, eine mitreißende Komödie auf die Bühne zu bringen, die das Publikum über die gesamte Distanz fesselt und nicht zuletzt köstlich amüsiert. Was will man mehr?
(Westdeutsche Zeitung)

Ein Paar übt sich in Vorbereitungen für den ganz großen Coup. Doch der Banküberfall scheitert jedes Mal an der geistigen Inkontinenz der Komplizin Bonnie. Mit dem Intellekt eines Ricky/Verona-Konglomerats ausgestattet, kapiert diese so gut wie keinen Satz ihres an Egon Olsen angelehnten Anführers. [...]
Ein Kabinettstückchen ist die letzte Szene. Furiose schauspielerische Leistungen inmitten von Schuhkartons bilden den Höhepunkt des Abends. Während Bonnie beim Anblick der gefundenen Banknoten hyperventiliert, veranstaltet Clyde eine Orgie beim Suchen nach denselben. Schließlich muss er feststellen: »Bonnie, das Glück ist mit die Doofen.«
Tosender Applaus und bunte Blumensträuße am Ende dieser gelungenen Uraufführung ...
(Remscheider General-Anzeiger)

Ein Seesack mit alten Klamotten, darin und auf dessen Boden in einer Plastiktüte ein gewaltiger Püngel von Tausendmarkscheinen: Diese haben nun »Bonnie« und »Clyde« gefunden, das fabulös berühmte amerikanische Bankräuberpärchen. Das war nun in Uraufführung im Rotationstheater zu erfahren, und zwar so, dass die Besucher vor Lachen brüllten. [...]
Hauptursache all dieser Malheurs ist die haarsträubende Dämlichkeit von »Bonnie«, die freilich wunderhübsch mit ihren großen Augen rollen kann. Am Ende aber siegt ihre Dummheit.
Bis dahin indes lernen die Zuschauer die grotesken Abenteuer der beiden in brillanter Pointierung kennen, so dass man dem Rotationstheater für einen wie selten lustigen Abend danken darf.
(Bergische Morgenpost)

Gleich zu Beginn schwant dem Publikum nichts Gutes: Der Radiosprecher berichtet, die Bankräuber seien mit den Einkäufen einer Kundin auf der Flucht; hätten die Tüte mit 100.000 Mark Beute am Tatort zurück gelassen. Manni wundert sich: Zum einen, wie man so dumm sein kann, zum anderen, dass nichts über den eigenen Überfall gebracht wurde.
Ahnt nichts Böses, bis er die Beute inspiziert: Ein Pfund Kaffee, zwei Fertiggerichte und eine Packung Toilettenpapier. Aus der Traum. Chantal spekuliert: »Ich glaube, uns ist dasselbe passiert, wie denen im Radio.« Manni fasst es nicht. Das Publikum leidet mit ihm: So viel Dummheit gibt's doch nicht, nicht mal auf der Bühne.
Denkste: Chantal ist brünett, übertrifft aber alle Blondinenwitze um ein Vielfaches ...
(Westdeutsche Allgemeine Zeitung)

Tom Müller ist der smarte Typ, der es Clyde Barrow gleich tun will und mit seiner Freundin, die von Bonnie Parker nun mal gar nichts hat, durch einen Überfall ans große Geld zu kommen gedenkt. Weil er aber gar nicht so schlau ist, wie er denkt, sondern auf seine Art genauso doof wie seine schuhverliebte Tussie (Sabine Misiorny), durchlaufen beide die mit viel Witz ausgedachten Katastrophen. [...]
Tom Müller und Sabine Misiorny präsentieren mit dem Zweipersonen-Stück einen unterhaltsamen Abend, temporeiches Boulevard.
(WZ - General-Anzeiger)

Dem Publikum im ausverkauften Kellertheater gefiel's; tosender Applaus für die beiden Akteure.
(WZ - Düsseldorfer Nachrichten)
Sabine Misiorny und Tom Müller attackierten in ihren ungleichen Rollen schamlos die Lachmuskeln des Publikums. Die Zuschauer konnten den armen Manni nur lachend bemitleiden, denn seine Pläne waren durch die Dummheit der geliebten Partnerin immer wieder zum Scheitern verurteilt ...
(Ruhr-Nachrichten)
(Ruhr-Nachrichten)
Mit der Komödie »Zwei wie Bonnie und Clyde« überzeugen Sabine Misiorny und Tom Müller vom m&m theater als Ganovenpaar und attackieren die Lachmuskeln der Zuschauer. Amüsiert beobachtet das Publikum das turbulente Chaos auf der Bühne ...
(Stadtspiegel Bochum)
(Stadtspiegel Bochum)
Ein Pfund Kaffee, zwei Fertiggerichte und Toilettenpapier – mehr konnten Chantal und Manni bei ihrem ersten Bankraub nicht erbeuten. Was für die beiden Gauner eine Katastrophe war, wurde für die Besucher des Theaterstücks »Zwei wie Bonnie und Clyde« ein vergnüglicher Abend ...
(DeWeZet)
(DeWeZet)
Mit dem Stück »Zwei wie Bonnie und Clyde« wurde das Publikum ohne Pause zum Lachen gebracht ...
Auf der Bühne war ein aberwitziges, turbulentes und scheinbar auswegloses Chaos ...
(Die Glocke)
Auf der Bühne war ein aberwitziges, turbulentes und scheinbar auswegloses Chaos ...
(Die Glocke)
Alle Rechte vorbehalten. Copyright © 2009 by m&m theater und M&M Verlag. Szenenfotos: Guido Hoehne.




